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ND, das Neue Deutschland, veröffentlicht in seinem Blog "Blogupy Frankfurt" einen netten Eintrag zum bevorstehenden Antikapitalistischen Camp während der Blockupy Aktionstage. Zur Recht weiss es: "Das Blockupy-Zeltlager wird einer der schönsten Campingplätze der Stadt". Der Eintrag beginnt wie folgt:

Blockupy ruft auch in diesem Jahr zu europäischen Tagen des Protestes in Frankfurt am Main gegen das Krisenregime der Europäischen Union auf. Am 31. Mai und 1. Juni 2013 wollen wir den Widerstand gegen die Verarmungspolitik von Regierung und Troika – der EZB, der EU-Kommission und des IWF – in eines der Zentren des europäischen Krisenregimes tragen: an den Sitz der Europäischen Zentralbank (EZB) und vieler deutscher Banken und Konzerne – den Profiteuren dieser Politik.
| Donnerstag, 30.5. » Anreise, Aktionstrainings und Versammlungen im Camp |
Freitag, 31.5. » Blockade der EZB und anschliessende Aktionen » Abends Veranstaltungen und Kultur |
Samstag, 1.6. » Internationale Demonstration: Auftakt 11.00 Uhr am Baseler Platz » Abschluss am Willy-Brandt-Platz an der Europäischen Zentralbank (EZB) mit Kundgebung Und Asambleas zur Zukunft des Widerstandes |
In der Zeitschrift "Bürgerrechte & Polizei/CILIP" Nr. 101-102 (1-2/2012) veröffentlichte Peer Stolle einen Text, in dem er sich mit dem staatlichen Vorgehen gegen die Europäischen Aktionstage Blockupy Frankfurt 2012 beschäftigt. Titel: "Frankfurt im Ausnahmezustand? Staatliche Reaktionen auf die Blockupy-Proteste".
Dieser Text wurde von CILIP bereits Ende Januar 2013 online gestellt: http://www.cilip.de/ausgabe/101-102/stolle_blockupy.htm

In aller Frühe versammelten sich Aktive aus NoTroika an der Messe, um die teilnehmenden interessierten Fachleute des Finanzsektors zur Eröffnung der Euro Finance Week zu begrüßen. Ein Spießrutenlaufen wurde es nicht, aber sie mussten wohl oder übel durch ein Spalier laufen und wurden mit Parolen und Sambatrommeln zu gedröhnt.
Die Aktionstage in Frankfurt sind als internationale Manifestation angelegt. Wir reden von und mobilisieren für Europäische Aktionstage in Frankfurt. Doch viele von der brutalen Sparpolitik der Troika betroffene Menschen können sich ihr Demonstrationsrecht faktisch nicht mehr leisten. Diese Tatsache können wir nicht von eben auf jetzt aus der Welt schaffen, obwohl auch sie gerade ein Grund für die Aktionstage ist.
Offensichtlich haben Ordnungsdezernent Markus Frank und der Leiter des Frankfurter Ordnungsamts Jörg Bannach der bürgerliche Presse in Frankfurt eine nicht-öffentliche Pressekonferenz gegeben. Anlass ist die vergangene M31-Demo am 31. März und die angekündigte Platzbesetzung der Hauptwache als Probezelten mit öffentlicher Pressekonferenz am kommenden Freitag um 11 Uhr.
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Die Initiative Libertad! veröffentlichte ein erstes Plakat für die Mobilisierung zu den europäischen Aktionstage im Mai.
Download: pdf: Libertad!Plakat
In der Information zur Plakatveröffentlichung heisst es:
"Vom 24.-26- Februar 2012 versammelten sich über 400 Aktivist/innen während einer Europäischen Aktionskonferenz in Frankfurt. Ausgerufen wurden dort Aktionstage gegen das Krisendiktat der Troika aus EZB, EU-Kommission und IWF, die vom 16.-19. Mai in Frankfurt stattfinden. Der bedeutendste deutsche Finanzplatz soll blockiert und dichtgemacht werden. Auch als Ausdruck internationaler Solidarität gegen Krise, Krieg und Kapital.
Mit den Aktionstagen geht es uns auch darum einen Gegenpol zu der vorherrschenden staatlichen Propaganda zu schaffen. Die Lügen, die z.B. in diesem Zusammenhang überall die Medienhoheit haben, müssen aufgedeckt werden. Wir wollen die notwendige Entsolidarisierung mit dem Staat und die Solidarisierung mit den Menschen. Die globale Krise braucht die globale Solidarität.
Frankfurt/Main soll in den nächsten Wochen zum Schauplatz mehrerer antikapitalistischer Aktionstage werden. Der Erfolg wird auch davon abhängen, ob die Zusammenarbeit mit dem Gewerkschaften gelingt.
Für den Mai ist in vielen Ländern eine neue Welle von Aktionen gegen Arbeitslosigkeit, Sparpolitik und unsoziale Kürzungen geplant. In Frankfurt soll das Bankenviertel blockiert werden




